GASTRONOMIE
Wenn man reist, erlaubt
die traditionelle Küche, die Geschichte
und Identität des besuchten Ortes besser
zu verstehen. Eine großzügige
Produktion von Brot, Fladen und hausgemachte "Pasta",
charakterisiert die kulinarische Kunst des
Salentos. Die typische "Frisella" die
man nass, mit Öl, Salz und Tomaten kostet,
die berühmte "Puccia" mit
schwarzen Oliven, Zwibeln, Tomaten und Peperoni,
die weiche "Pitilla". Natürlich
auch die typischen hausgemachten Teigwaren: "Minchiareddhi", "Orecchiette" und "Sagne'ncannulate".
Auch
das Gemüse spielt eine wichtige Rolle, vor
allem das spontane, welches in unbebauten Feldern
wächst und in einer "Pignata aus Stein
gekocht wird; wie zum Beispiel die wilden "Lampascioni" und "Cicorielle".
Auf dem Tisch fehlen nie Peperoni, Obergine, "Lampascioni",
Zucchini und Oliven. Der König des Tisches
ist das Öl, welches zusammen mit den jahrhundertalten
Olivenbämen die ganze Landschaft charakterisiert.
Bemerkung
verdienen auch die Weine, wie der Auswanderer "Negro-Amaro" und
der "Primitivo", dessen Ursprünge
geheimnissvoll sind. Selbstverständlich
erwähnen wir auch unseren Fisch... für
welchen man keine Worte finden kann, man
muss ihn einfach kosten.